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<pre>Doch dies heißt nicht unbedingt, dass es dadurch für die Gladbacher einfacher wird. Während die Dortmunder scheinbar die Kurve gekratzt haben und sich Stück für Stück zurück arbeiten, kommt die Mannschaft von Dieter Hecking weiterhin einfach nicht in Fahrt.  <p> Wurden bereits anlässlich des Heimspiels gegen die Fohlen lediglich vier Champions-League-Kämpfer in der Startelf belassen, wird von Heynckes vor der Partie in Hannover nun möglicherweise sogar mit einem noch gröberen Besen durchgefegt.  <p>  Dennoch haben die Buchmacher offenbar kaum Zweifel daran, das Hecking und seine Mannen gegen Mainz ihren jüngst gestarteten Erfolgslauf weiter fortsetzen werden können; zumindest lässt dies die relativ eindeutige Quotenverteilung vermuten. <p> Da auch einige andere Europa-League-Aspiranten am letzten Spieltag punktelos blieben, fehlen den Gladbachern weiterhin nur zwei Punkte auf Rang 6, der zumindest die Teilnahme an der Qualifikation für den „kleinen Europapokal“ garantieren würde. <p>  Am vergangenen Spieltag lag der FCA bei Borussia Mönchengladbach ab der 57. Minute mit 1:0 in Front und als jeder schon mit einem Auswärtssieg rechnete, fiel in der Nachspielzeit doch noch der Ausgleich.  </pre>


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<pre>Zwar ließ das vor Wochenfrist in Leipzig kassierte 0:2 bereits erahnen, dass die bayrischen Schwaben die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb einigermaßen zu überfordern droht — zumindest aus der oberen Tabellenhälfte dürfte das Team aber so schnell nicht wegzukriegen sein.  <p> Und welcher Kontrahent wäre besser geeignet, um dieses Vorhaben umzusetzen, als Bremen. Statistisch betrachtet ist Werder nämlich Augsburgs liebster Gegner von allen.  <p>  Bis zur Niederlage in der Allianz Arena hat die „Alte Dame“ einen perfekten Start hingelegt. Neun Punkte aus den ersten drei Bundesliga-Spielen hätte der Hertha wohl zuvor niemand so recht zugetraut, auch wenn die Dardai-Truppe bereits in der vergangenen Saison lange überraschend weit vorne mitgespielt hat. <p> Diese Offensivpower wird es aus Frankfurter Sicht auch brauchen, denn der Rückblick auf vorherige Duelle zeigt, dass es den Adlern gegen Hoffenheim alles andere als leicht fällt, Tore zu schießen: <p>  Hatte sich die Mannschaft von Markus Gisdol in ihren vorherigen neun Heimspielen (7 Siege, 2 Unentschieden) mit beeindruckender Konsequenz aus dem Sumpf gekämpft, ging dann ausgerechnet die Pflichtübung gegen die bislang auswärtsschwächste Truppe der Liga-Geschichte schief.  </pre> 


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<pre> Auswärts hat es hingegen bereits sehr gut geklappt. Frankfurt siegte gegen Gladbach und Köln, zum Ligastart setzte es eine Nullnummer gegen den SC Freiburg. Am vergangenen Wochenende musste die Kovac-Elf die erste Pleite auf fremdem Terrain einstecken. In Leipzig gab es eine 1:2-Niederlage.  <p> Schließlich gaben sich seine Mannen gegen Leverkusen (1:4), Marseille (2:5) und Hoffenheim (2:5) nicht nur mit „einfachen“ Niederlagen zufrieden; allein in diesen drei zugegebenermaßen anspruchsvollen Prüfungen fingen sich die Sachsen sagenhafte 14 Gegentreffer ein.  <p>  Exemplarisch bekam das jüngste 1:3 in Hoffenheim ein weiteres anschauliches Beispiel der aktuellen Ergebnis-Krise zu Gesicht. <p>  Drei Spieltage vor Saisonende haben die Fuggerstädter einen Vorsprung von zwei Punkten auf den Schleudersitz Richtung Liga. Ein Sieg im Borussia-Park würde aller Voraussicht nach den Ligaverbleib sichern. <p>  Die Fans des FCB tippen sehr gerne auf ihre Mannschaft, diejenigen, die dem Serien-Meister nicht so wohlgesonnen sind, tippen dagegen – um sich gleich doppelt zu freuen:  </pre>


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<pre> Dabei haben die Werderaner das letzte Duell in Augsburg gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie durch Tore von Claudio Pizarro und Fin Bartels einen 2:1-Erfolg.  <p> für die Gladbacher ist es aus vielerlei Gründen unglücklich, dass sich der Verantwortliche des vorjährigen Rückrunden-Wunders nun mit einem Mal praktisch über Nacht vom Acker macht: Zwar kann nicht bestritten werden, dass Favre angesichts der nicht einschlagenden Neuzugänge und vieler ratlos wirkender personeller Wechsel zuletzt das oftmals gerühmte Händchen vermissen ließ, dennoch waren im Klub nach wie vor alle Beteiligten unerschütterlich davon überzeugt, dass der 58-Jährige prinzipiell ein Glücksfall für die Mannschaft ist.   <p> „Wir haben gezeigt, dass wir auswärts richtig gut sind. Daran wollen wir in den nächsten Wochen anknüpfen und auch zuhause mehr Spiele gewinnen.“ <p>  „So ein Schuss. Er hat noch nie so getroffen und wird es wohl auch nie wieder so tun.“  <p> – Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic war nach der Aufholjagd gegen Dortmund völlig aus dem Häuschen.  </pre>


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<pre> Sonntag, 2Januar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die sich unerfreulich entwickelnde Heimbilanz lässt somit vermuten, dass der Kleinkrieg zwischen Ultras und den Entscheidungsträgern eine zunehmend störende Wirkung zu entfalten beginnt: Vor allem in den klassischen Kampfspielen hatten die Spieler den Support von den Rängen schmerzlich gefehlt.  <p>  Zwar kann selbstverständlich auch ein bloßer Trainerwechsel nichts daran ändern, dass das Dortmunder Personal in einem physisch katastrophalen Zustand ist; die endlich Morgenluft witternde Psyche sollte dafür aber durchaus zu einem Beenden der Durststrecke in der Lage sein. <p>  Grund: Nachdem sich die Domstädter bereits beim 0:5 gegen Dortmund benachteiligt gefühlt hatten, kam es auch gegen Frankfurt zu zwei strittigen Entscheidungen, bei denen zuvor der Video-Assistent hinzugezogen worden war.  <p> Aber erst mit der Einwechslung von Weydandt gelang Hannover die Führung. Dass sein Märchen nicht ganz perfekt wurde, lag am Bremer Ausgleich, den die „Roten“ fünf Minuten vor Schluss kassierten.  </pre>


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